Eine Auswahl unserer bisherigen Forschungs- und Entwicklungsprojekte


Das kompakte EMV-Kamerasystem CE-CAM HD10 dient zur optischen Übertragung von Bildern aus elektromagnetisch belasteten Bereichen.

Bisher musste die Bewertung der Reaktion des Prüflings auf die Störgröße durch visuelle Beobachtung des Prüflings durch einen Testingenieur erfolgen. Gerade bei Langzeituntersuchungen ist dieses Verfahren mit einem erheblichen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Neben dem Nachteil der monotonen Arbeit stellt dieses Verfahren eine Fehlerquelle durch die fast zwangsläufig auftretenden Ablesefehler dar. Das kompakte innovative Kamerasystem CE-CAM HD10 kann diese Nachteile durch die optionale Integration einer digitalen Bildverarbeitung umgehen. Eine spezialisierte Bildverarbeitungssoftware ermöglicht die automatische Auswertung der Bilder. Über die Anbindung an die EMV-Steuerungssoftware können automatisch erkannte Fehlersituationen den Prüfverlauf beeinflussen. Dies führt zu einer starken Entlastung des Prüfingenieurs.

Projektpartner:

  • CE-SYS Engineering GmbH
  • AVT GmbH
  • CE-LAB GmbH

 

  Datenblatt

Dieses Projekt entstand im Rahmen der Förderung durch das Programm "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

 

Im Rahmen des Förderprojektes sollte eine Hard-/Softwarelösung zur industriellen Auswertung von Bildsignalen hochauflösender Full-HD-Kamerasensoren mittels HDR-adäquater (High Dynamic Range) Methoden entwickelt werden.


Die besten Bildresultate lassen sich mit einer FPGA-Kamera erzielen. Dies erfordert jedoch eine Neuentwicklung des Sensors, um die gewöhnlichen Anforderungen an die Bildwiederholrate zu erfüllen.

 

Mit unserer neuartigen LED-Beleuchtung können Sie neueste LED-Technologie für Ihr EMV-Labor nutzen. Diese LED-Beleuchtung bietet eine geringere Abwärme, sehr lange Lebensdauer und einen geringeren Stromverbrauch gegenüber einer vergleichbaren Halogenbeleuchtung.

 

Leistungsmerkmale:

  • LED-Leuchte für EMV-Labore und Prüffelder mit 100 W Leistung
  • hoher Lichtstrom ab 9.600 lm für eine Leuchte
  • hoher Farbwiedergabewert Ra (CRI)>97
  • hohe Effizienz, dadurch geringe Wärmebelastung
  • geringe elektrische und elektromagnetische Störungen
  • auswählbare Lichtfarbe (2700 K - 4000 K)
  • auswählbarer Öffnungswinkel (22°-52°) der Reflektoren
  • weiter Einspannungsbereich (110-240V~/50/60 Hz)

Optionen:

  • Dimmbar (10%...100%)
  • höhere Leistungen (<100...160W/10.000...19.000 lm)
  • verschiedene Lichtfarben mischbar (2700...4000K)
  • verschiedene Gehäusefarben wählbar

Projektpartner:

  • CE-SYS Engineering GmbH
  • AVT GmbH

 

  Datenblatt

Bei diesem Forschungsprojekt handelt es sich um die Entwicklung einer elektromagnetischen Abschirmung auf der Basis von ferritischen Werkstoffen.

Elektromagnetische Wellen werden durch eine neuartige Kombination von ferrimagnetischen Materialien, die bei Einhaltung von bautechnischen Anforderungen als Beschichtung in Gebäuden aufgebracht werden können, effektiv abgeschirmt.

Die Schirmung beträgt in Abhängigkeit von Frequenz, Materialzusammensetzung und Schichtdicke > 99,99 % wobei bis zu 80 % der elektromagnetischen Energie absorbiert wird.

 

Eine Anpassung an spezielle Anforderungen ist möglich.

Projektpartner:

  • CE-SYS Engineering GmbH
  • R&A Bau- und Bautenschutz
  • TU Ilmenau Institut für Werkstofftechnik
  • muro Bauprodukte GmbH

 

 

 

 

 

 

 

  Informationsflyer (komprimiert)

Ziel im Projekt FUWASY ist die Entwicklung eines störungsfreien Funküberwachungssystems basierend auf aktiven RFID-Transpondern für den medizinischen Bereich. Dies wird durch spezielle Modulationsverfahren umgesetzt, welche die maximale Sendeleistung minimieren. Zur weiteren Reduktion der Sendeleistung ist der Einsatz von Mehrantennensystemen geplant – so wird zusätzlich die Lokalisierungsgenauigkeit erhöht.

Projektpartner:

  • CE-SYS Engineering GmbH
  • Universitätsklinikum Jena
  • TU Ilmenau
  • AVT GmbH
  • CE-LAB GmbH

Das für die Generatorspannung erforderliche magnetische Erregerfeld wird bei Turbogeneratoren durch Feldwicklungen im Rotor erzeugt. Die Versorgung der Feldwicklungen war bisher durch passive Diodengleichrichter fest vorgegeben. Im Projekt RAG werden erstmals kontaktlos regelbare, sogenannte aktive Gleichrichter auf Basis modernster Leistungselektronik- Bauelemente direkt auf der rotierende Achse des Generators integriert. So soll in Zukunft eine aktive Ansteuerung des Generators unter den gegebenen Randbedingungen (enorme thermische Belastung, Fliehkraftbeanspruchung und Platz) möglich werden. Dies bildet die Grundlage für ein deutlich flexibleres und schnelleres Anfahren der Generatoren.

Mit Hilfe dieses innovativen Erregersystems werden künftig Generatoren mit minimalem Wartungsaufwand den dynamischen Anforderungen der Energiewende gerecht werden. Durch die geplante Vernetzung der hochdynamischen Turbogeneratoren in Energieübertragungs-und Verteilnetzen wird ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, die Einspeiseschwankungen alternativer Energien künftig auszugleichen.

Projektpartner:

  • Siemens AG, Generatorenwerk Erfurt 
  • Technische Universität Dresden
  • CE-SYS Engineering GmbH